Freie Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur e.V.  

Mehrtägige Exkursionen 2018

Anzeige von 5 Terminen im Zeitraum vom 01.01.2018 bis 31.12.2018.
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  Programm 2018
01.01.2018 bis 31.12.2018
 
   
  Kontakt & Erreichbarkeit  
   
 

Mai Seitenanfang

28. Mai 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
PYRENÄEN – ARAGÓN – CASTILLA – LA MANCHA Ein natur- und kulturgeographisches Profil - von den Hochpyrenäen durch Ebro-Becken und Iberisches Randgebirge in die Südliche Zentralmeseta-

Leitung: Prof. Dr. Frank N. Nagel, Hamburg

Toulouse (Flug von Hamburg) – Französische Pyrenäen: – Mirepoix – Montségur – St. Gaudens – Lourdes – Luz-Saint-Sauveur – Parc National des Pyrénées – Cirque de Gavarnie – La Mongie - Pic du Midi de Bigorre (rd.3000 m) – Spanische Pyrenäen: Túnel de Bielsa – Parque de Ordesa y Monte Perdido – Ainsa – Ebro-Becken: Zaragoza – Iber. Randgebirge: Calatayud – Serrania de Cuenca: Albarracín – Cuenca – Südliche Zentralmeseta: Toledo – Consuegra – Chinchon – Rückflug von Madrid

Die Exkursion beginnt in Mirepoix, einer sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Bastide-Anlage im Pyrenäen-vorland, und im benachbarten Montségur, einem impo-santen und erschütternden Rückzugsort der Katharer (Aufstieg zur Burgruine). Über die Pilgerstadt Lourdes geht es in den Französischen Nationalpark der Pyrenäen, dort Wanderung zum Cirque de Gavarnie. (Diesen hoch aufragenden, einst vergletscherten Talkessel an der Nordseite des Monte Perdido beschrieb Victor Hugo zu Recht als einen der “erhabensten Orte Frankeich” oder auch als “Colosseum de la Nature”). Am 1. Juni, Beginn der Sommersaison im modernen Ski- und Wandergebiet von La Mongie, Auffahrt per Seilbahn auf den Gipfel des Pic du Midi de Bigorre (Fernsicht bis zum Zentralmassiv möglich, Pyrenäen-Museum u.a.).

Auf der spanischen Seite der Pyrenäen sind Wanderungen und Übernachtungen in einem Spa-Hotel geplant. Die lebhafte Hauptstadt Aragóns am Ebro, Zaragoza, war im Jahre 2008 Standort der Expo, erhalten sind einige postmoderne Bauten, u.a. von Zaha Hadid. Weiter geht es nach Calatayud mit seinem Weinbau und der historischen Altstadt, einem Schwerpunkt der Mudejar-Architektur in Aragón, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Erkundung der zentralen Spanischen Meseta gilt anschließend dem relativ unberührten und unbekannten Gebiet der Serrania de Cuenca mit ihren Karstphänomenen, der Quelle des Tajo und historischen Kulturschätzen (Felsmalereien, Salinen, mittelalterliche Stadt-und Burgkulissen). – Die hängenden Häuser (Casas Colgadas) in der Spornlage von Cuenca gehören ebenso zum Weltkulturerbe wie die Altstadt von Toledo und ihrem einzigartigen Ambiente der “drei Kulturen”. Toledo, die Hauptstadt von Castilla-La Mancha, war berühmt für seine noch allgegenwärtige Schwertschmiedekunst und besaß zeitweilig ein legendäres Wasserhebewerk vom Tal des Tajo auf die Anhöhen der Stadt. Consuegra schließlich, auf der Route der “Windmühlen von La Mancha” kultiviert die Verbindung zu Cervantes und “Don Quijote”. Die Exkursion wird im stilvollen Parador de Chinchon beendet, einem alten Augustinerkloster aus dem 15. Jahrhundert.

Von den insgesamt 14 Übernachtungen finden 4 in Frankreich, 10 in Spanien statt.

Kosten: Für Hin-und Rückflug nach Toulouse / ab Madrid, Busfahrt, Besichtigungen, Übernachtung im DZ mit Frühstück und mehrgängigem Abendessen pro Person 2.200.-, bei EZ 400.- mehr.

Anmeldung über Frau Christel Wichers, Geographische Gesellschaft Hamburg,Tel: 040 / 42838-4946
wichers@uni-hamburg.de

Die Wanderungen verlangen festes Schuhzeug, sind jedoch eher als moderat, bzw. leicht zu bezeichnen, ein Wander-Teleskopstock ist empfehlenswert.
Mit der Anmeldebestätigung, die Ihnen anschließend zugesandt wird, erhalten Sie weitere Informationen.

(Anmeldeschluss 3. Januar 2018)

Die Exkursion wird zusammen mit der Geographischen Gesellschaft in Hamburg durchgeführt.


Juli Seitenanfang

9. Juli 2018 - 16. Juli 2018 In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
ME-BU
AUGSBURG: RÖMERSTADT – STADT DER FUGGER UND WELSER – STADT DER REFORMATION – STADT MODERNER INDUSTRIE

Leitung: Dr. Werner Budesheim, Germanist und Geograph

Augsburg

Es sollen in Augsburg u.a. folgende Ziele besucht werden: die Moritzkirche (nach dem Krieg in bemerkenswerter Weise im inneren Bereich wieder aufgebaut), St. Anna (ehemaliges Karmeliterkloster, in dem M. Luther 1518 übernachtete, Fuggergrablege), Rathaus mit Goldenem Saal, Fuggerei, Fuggerpalast, Maximilian-Museum, ev. Ulrichskirche, kath. Kirche St. Ulrich, Textil- und Industriemuseum, Glaspalast (moderne Kunst), Dom und Gebiet der ehemaligen Römerstadt, Schaezlerpalais mit Bild Jacob Fuggers von A. Dürer, Synagoge. Dazu kommen Tagesfahrten nach München (Pinakotheken, Lembach-Museum, Stuck-Villa) und zum Nördlinger Ries mit Besuch des Ries-Museums.

Kosten mit Übernachtung im DZ und Frühstück sowie allen Gruppeneintritten (außer Theater/Oper/Konzerte) 755,00 € für Mitglieder, 825,00 € für Gäste, EZ-Zuschlag 120,00 €

Die Anmeldung wird bis zum 15. März erbeten, sie wird bis zum 30. März bestätigt, sie wird mit der Überweisung des Teilnehmerbeitrages bis spätestens zum 15. Mai verbindlich.

Das detaillierte Programm mit den Abfahrtsorten und jeweiligen Abfahrtszeiten wird den Angemeldeten rechtzeitig bekanntgegeben.

 

Schauen Sie sich bitte auch folgende Information an:

AUGUSTA VINDELICORUM – AUGSBURG DER FUGGER UND WELSER – AUGSBURG ALS INDUSTRIESTADT
Augsburg ist nach Trier die zweitälteste urkundlich erfassbare Stadt Deutschlands,...


Oktober Seitenanfang

1. Oktober 2018 09:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
DAS BIOSPHÄRENRESERVAT SCHORFHEIDE-CHORIN – KRANICHLAND MIT WEITEM HORIZONT

Leitung: Karl-Heinz Weber, Siebeneichen NABU Schleswig-Holstein, Gruppe Büchen

Region Chorin - Angermünde - Joachimsthal

Das 1990 gegründete Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, nordöstlich von Berlin gelegen, umfasst eine eindrucksvolle junge Eiszeitlandschaft mit rund 240 Seen, Tausenden von Mooren und ausgedehnten Wiesen und Äckern. Es ist eines der größten Schutzgebiete Deutschlands und eine von weltweit 669 UNESCO-Modellregionen, in denen gemäß den Vorgaben der UNESCO das Leben und Wirken des Menschen in und mit der Natur dazu beitragen soll, die gewachsene Kulturlandschaft zu schützen und nachhaltig weiter zu entwickeln.
Das stille, dünn besiedelte Land ist Lebensraum vieler vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten, die ungestörte Räume brauchen. In den naturnahen Wäldern brüten See-, Fisch- und Schreiadler, Kranich und Schwarzstorch. Auch Biber und Fischotter sind über das ganze Schutzgebiet verbreitet. Herzstück des Biosphärenreservates ist der Buchenwald Grumsin als einer der größten zusammenhängenden Tiefland-Buchenwälder weltweit. Er wurde im Jahr 2011von der UNESCO in das Weltnaturerbe „Buchenurwälder der Karpaten und Alte Buchenurwälder Deutschlands“ aufgenommen.
Generationen von Menschen prägten und prägen die unterschiedlichen Landschaftsbilder bis heute. Wesentliches Ziel des Biosphärenreservates ist es deshalb, die entstandenen naturnahen Ökosysteme in der eiszeitlich geformten Landschaft mit ihrer gebietstypischen Arten- und Formenvielfalt zu erhalten und zu entwickeln.

Teilnahmekreis: Fachleute aus Naturschutzverbänden, Umweltbildung, Natur-und Umweltschutz, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, Interessierte.
Referenten: Referenten und Referentinnen aus verschiedenen Institutionen der Region

Teilnahmebeitrag: 350,- € inklusive Übernachtung/Frühstück, zzgl. Verpflegungskosten

Veranstalter/Anmeldung: NABU Schleswig-Holstein, Gruppe Büchen, c/o Karl-Heinz Weber, Kanalstraße 6
21514 Siebeneichen, Telefon 04158/651 oder
Fax 04158/890023, E-mail: khpew@web.de

Die Anerkennung als Bildungsfreistellungsveranstaltung wurde beantragt.
Lehrkräfte aus Schleswig-Holstein können für die Teilnahme an dieser Veranstaltung Dienstbefreiung beantragen.
Für Mitglieder des Naturschutzdienstes ist dies eine anerkannte Fortbildungsveranstaltung.

Anmeldeschluss: 31. Juli 2018

(in Zusammenarbeit mit dem NABU Büchen und dem Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein)


November Seitenanfang

19. November 2018 - 26. November 2018 In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
ME-VÖ I
VENEDIG IM WINTER – MIT TAGESAUSFLUG NACH MANTUA (Gruppe 1)

Leitung: Dr. Stefan Vöhringer, Kunsthistoriker, Kiel

In diesem Winter ist die Reise in die Serenissima besonders lohnenswert, denn Venedig erinnert an zwei der berühmtesten Künstler seiner Geschichte: 1518 – vor 500 Jahren – erblickte Jacopo Robusti, später Tintoretto, der Färber, genannt, das Licht und der Welt; 1768 – vor 250 Jahren – starb Giovanni Antonio da Canal, der als Canaletto Eingang in die Kunstgeschichte gefunden hat.
Während Tintoretto seine Zeitgenossen mit seiner furiosen, religiös aufgeladenen Hell-Dunkel-Malerei in ihren Sehgewohnheiten herausforderte, bediente Canaletto im 18. Jahrhundert mit seinen Stadtansichten das europaweit gefragte Bild des heiteren Venedigs der Rokoko-Zeit.
Auf die Spuren dieser beiden Großmeister unter den venezianischen Malern wollen wir uns in 2018 begeben. Der obligatorische Tagesausflug auf das Festland führt dabei in eine der kunsthistorisch interessantesten Städte Norditaliens: nach Mantua, der einstigen Residenz der Familie Gonzaga. Ihnen gelang es als einzigen Auftraggebern überhaupt Jacopo Tintoretto aus seiner Heimatstadt herauszulocken, um für sie künstlerisch tätig zu werden.

(Die Reisedaten können sich bis um drei Tage verschieben. Sie hängen ab von den Flugplänen, die erst Mitte des Jahres 2017 veröffentlicht werden)

 

Schauen Sie sich bitte auch folgende Information an:

VENEDIG IM WINTER – MIT TAGESAUSFLUG NACH MANTUA (Gruppe 2)
In diesem Winter ist die Reise in die Serenissima besonders lohnenswert, denn Venedig erinnert an...

26. November 2018 - 3. Dezember 2018 In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
ME-VÖ II
VENEDIG IM WINTER – MIT TAGESAUSFLUG NACH MANTUA (Gruppe 2)

Leitung: Dr. Stefan Vöhringer, Kunsthistoriker, Kiel

In diesem Winter ist die Reise in die Serenissima besonders lohnenswert, denn Venedig erinnert an zwei der berühmtesten Künstler seiner Geschichte: 1518 – vor 500 Jahren – erblickte Jacopo Robusti, später Tintoretto, der Färber, genannt, das Licht und der Welt; 1768 – vor 250 Jahren – starb Giovanni Antonio da Canal, der als Canaletto Eingang in die Kunstgeschichte gefunden hat.
Während Tintoretto seine Zeitgenossen mit seiner furiosen, religiös aufgeladenen Hell-Dunkel-Malerei in ihren Sehgewohnheiten herausforderte, bediente Canaletto im 18. Jahrhundert mit seinen Stadtansichten das europaweit gefragte Bild des heiteren Venedigs der Rokoko-Zeit.
Auf die Spuren dieser beiden Großmeister unter den venezianischen Malern wollen wir uns in 2018 begeben. Der obligatorische Tagesausflug auf das Festland führt dabei in eine der kunsthistorisch interessantesten Städte Norditaliens: nach Mantua, der einstigen Residenz der Familie Gonzaga. Ihnen gelang es als einzigen Auftraggebern überhaupt Jacopo Tintoretto aus seiner Heimatstadt herauszulocken, um für sie künstlerisch tätig zu werden.

(Die Reisedaten können sich bis um drei Tage verschieben. Sie hängen ab von den Flugplänen, die erst Mitte des Jahres 2017 veröffentlicht werden)

 

Schauen Sie sich bitte auch folgende Information an:

VENEDIG IM WINTER – MIT TAGESAUSFLUG NACH MANTUA (Gruppe 1)
In diesem Winter ist die Reise in die Serenissima besonders lohnenswert, denn Venedig erinnert an...


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