Freie Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur e.V.  

Tagesexkursionen 2018

Anzeige von 4 Terminen im Zeitraum vom 01.01.2018 bis 31.12.2018.
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  Programm 2018
01.01.2018 bis 31.12.2018
 
   
  Kontakt & Erreichbarkeit  
   
 

Die Anmeldungen zu den Tagesexkursionen gelten als bestätigt, wenn sie nicht spätestens 7 Tage vor Beginn der Exkursion schriftlich oder fernmündlich widerrufen sind. Die Teilnehmerkapazitäten sind begrenzt. Mitglieder der Akademie werden vorrangig aufgenommen. Im Übrigen richtet sich die Aufnahme nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

Der TEILNEHMERBEITRAG für die Tagesexkursionen ist unter der jeweiligen Exkursion angegeben. Davon unabhängig beträgt er für Schüler/Studenten 15,00 €, sofern Mitglied 10,00 €.

Kinder unter 12 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen sind kostenfrei, müssen aber ebenfalls rechtzeitig angemeldet sein. Der Teilnehmerbeitrag wird spätestens 10 Tage vor Beginn der Exkursion auf das Konto der Akademie erbeten. Die Überweisung ist die Grundlage dafür, ob die Exkursion durchgeführt werden kann oder nicht. Fällt eine Exkursion aus, wird der überwiesene Teilnehmerbeitrag rückerstattet. Die Kosten für ein Mittagessen sind im Exkursionsbeitrag nicht enthalten. Es wird jeweils ausreichend Zeit für eine Mittagspause gegeben, die in einer Gaststätte gemeinsam verbracht werden kann. Die entsprechenden Vorsorgen werden getroffen.

Mai Seitenanfang

5. Mai 2018 19:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
TE-BUa
VERSTECKTE WALLANLAGEN UND BURGEN IN FLUR UND WALD

Leitung: Dr. Werner Budesheim

Mit dem Beginn der sog. Deutschen Ostkolonisation ab der Mitte des 12. Jahrhunderts erscheint ein völlig anderer Typ von Burgen, nämlich Ritterburgen, die heute in der Wissenschaft als „Motten“ bezeichnet werden (nach dem franz. „chateau à motte“), sog. Turmhügelburgen. Dazu kommen noch Burgen, deren siedlungsmäßige und funktionale Bedeutung ungeklärt ist. Wir werden u.a. besuchen und besprechen: die sog. Ertheneburg bei Schnakenbek, eine eingeebnete Wallanlage bei Franzhagen, eine Motte im Koberger Forst, den Sirksfelder Ringwall, die Burg von Linau, und die Reste des Duvenseer Walls und, wenn noch Zeit bleibt die mittelalterlichen Burganlagen von Borstorf. Zeit für eine Mittagspause unterwegs wird gegeben.

7.30 Uhr ab Schwarzenbek Bushaltestelle Königsberger Allee B 207
7.50 Uhr ab Wentorf Bushaltestelle Am Grotensahl B 207
8.00 Uhr ab Bergedorf S-Bahnhof, Bushaltestelle vor dem Parkhaus Ecke Weidenbaumsweg–B5
8.20 Uhr ab Geesthacht Bushaltestelle Düneberger Str.

Rückfahrt an Bergedorfgegen 18.00 Uhr
Teilnehmerbeitrag: 40,00 € für Mitglieder
45,00 € für Gäste

26. Mai 2018 09:30 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
TE-BUb
GUDOW - EIN BESONDERER ORT IM LAUENBURGISCHEN – ein Spaziergang durch die Geographie, Geschichte und Gegenwart von Gudow –

Leitung: Dr. Werner Budesheim, Geograph, Reinbek

Gudow zählt Zu den ältesten Kirchdörfern im Lande Ratzeburg. Es wird schon 1194 als solches urkundlich erwähnt. Sein slawischer Name bedeutet „Ort des God“, was meint „Ort des Guten oder des Tüchtigen“. Um 1150 übernehmen aus den Westen kommende deutsche Kolonisten Dorf und Gemarkung, die zu 24 Hufen an Ackerland aufgeteilt wird. Die Hufe je Bauernstelle hat hier eine Größe von 12,3 Hektar. Die aus Feldsteinen in Verschalungstechnik mit Gipsmörtel gebaute Kirche ist baugeschichtlich und kunsthistorische von besonderer Bedeutung. Das Patronat war/ istritterlich (Patronatsloge). Neben dem Besuch der Kirche machen wir auch einen Gang durch den ursprünglichen Kern des Dorfes. Soweit noch Zeit bleibt kann ein Abstecher zum „Wendfeld“ bei Sophiental und zur ehemaligen Richtstätte jenseits des Segrahner Berges gemacht werden.

Treffpunkt ist um 09.30 Uhr die Kirche in Gudow Ende des Rundgangs ist gegen 12.00 Uhr.
Die Führung ist kostenfrei, eine Anmeldung wird erbeten.


Juni Seitenanfang

2. Juni 2018 09:00 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
TE-BR/WI
OTTENSEN – VOM DICHTEN INDUSTRIESTANDORT ZUM BELIEBTEN KREATIVVIERTEL

Leitung: Dr. Stefan Brauckmann, Dr. Eike Winkler

Auf Wunsch der Teilnehmenden der Tagesexkursion „Die Hamburger HafenCity – Vom innerstädtischen Hafenbezirk zu einem der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas“ widmen wir uns in diesem Jahr dem Stadtteil Ottensen im Bezirk Altona. Damit wird die seit 2011 erfolgreich laufende Serie der Hamburger Stadtteilexkursionen fortgeführt.
Mit einer Fläche von 2,9 km² ist Ottensen flächenmäßig einer der kleineren Stadtteile von Hamburg. Heute leben in dem Stadtteil etwa 35.000 Menschen, so dass die Bevölkerungsdichte relativ hoch ist. Ottensen entwickelte sich bereits im 19. Jahrhundert zu einem gemischt-genutzten Industrie- und Wohnquartier. Nach einem tiefgreifenden Strukturwandel hat sich Ottensen zu einem beliebten Viertel für die Kreativbranche sowie als Wohngegend für überdurchschnittliche Einkommensbeziehende entwickelt.
Der kulturlandschaftliche und gesellschaftliche Wandel des Stadtteils wird im Vordergrund stehen. Dabei werden wir die gemischte Einzelhandelsstruktur in der Ottensener Hauptstraße ebenso wie die ehemaligen Industrieareale von bekannten Firmen wie Kolbenschmidt besichtigen. Aktuelle kontroverse Diskussionen über die weitere Verdichtung sowie Konfliktlinien zwischen gewerblicher Nutzung und Wohnnutzung sollen exemplarisch an den Themen „Spritzenplatz“ und „Zeise2“ aufgegriffen werden.

Teilnehmerbeitrag:
15,00 € für Mitglieder
20,00 € für Gäste

Beginn 09:00 Uhr, Treffpunkt: Bahnhof Altona, am Fernbahngleis 12
Ende gegen 16:00 Uhr am Bahnhof Altona
Es wird die Möglichkeit geben, ein gemeinsames Mittagessen einzunehmen.


Juli Seitenanfang

29. Juli 2018 09:00 Uhr In Kalender übernehmen. Nur diesen Termin anzeigen.
TE-WE
TAGESFAHRT IN DAS OLDENBURGER WALLMUSEUM

Leitung: Karl-Heinz Weber

Sporthalle Schule Büchen, Schulweg 1

Die Exkursion führt nach Oldenburg/Holstein. Das dortige Wallmuseum thematisiert über 500 Jahre slawischer Siedlungsgeschichte in Ostholstein zwischen dem 7. und 12. Jahrhundert. Starigard („Alte Burg“), der ursprünglich dort befindliche Ort war Schleswig-Holsteins erste befestigte Siedlung. Die auch heute noch in Teilen erhaltene Ringwallanlage schützte den Fürstenhof. Als westlichstes Herrschaftszentrum der Slawen war es ein bedeutender Handels- und Hafenplatz und gleichermaßen Bischofssitz und heidnischer Kultplatz.
Ausgehend von den archäologischen Funden und Ausgrabungsergebnissen auf dem Oldenburger Ringwall werden der Alltag und die Lebens(um)welt der Menschen vor 1000 Jahren im ehemals westslawischen Siedlungsgebiet präsentiert. In 20 rekonstruierten slawischen Häusern werden beinahe in Vergessenheit geratene frühere Handwerkstechniken ebenso in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit zurückgebracht wie das Wissen um alte Pflanzen oder Haustierrassen.

Treffpunkt ab 9.00 Uhr ab Parkplatz Sporthalle Schule Büchen, Schulweg 1

Anreise in Fahrgemeinschaften, daher bitte vorherige Anmeldung unter 04158/651.


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